Was ist wirklich passiert ?

     
 

 
     
26.11.2010

Unfall

Kind stirbt in Badewanne

Bei einem tragischen Unfall ist am Donnerstagabend in Ortenberg ein Kleinkind in einer Badewanne gestorben. Die Mutter hatte das 17 Monate alte Mädchen zuvor für ein paar Minuten alleine gelassen.

Die Mutter hatte ihre 17 Monate alte Tochter ins Wasser gesetzt und etwa fünf Minuten alleine gelassen, um zu Bekannten ins Wohnzimmer zu gehen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag gemeinsam berichteten.

Als die 21-Jährige zurückkam, lag das Kind leblos in der Wanne. Notärzte versuchten noch, die Kleine in der Wohnung in Ortenberg (Wetterau) zu reanimieren und brachten sie in das Klinikum Hanau. Dort starb das Mädchen in der Nacht zum Freitag. Eine Obduktion soll nun die genaue Todesursache klären.

 

 
Ortenberg

Kleinkind-Tod weiter ungeklärt

Auch nach der Obduktion der Leiche eines Kleinkindes aus Ortenberg (Wetterau) bleibt die Todesursache unklar.
Das 17 Monate alte Mädchen war von seiner Mutter nach deren Angaben leblos in der Badewanne gefunden worden. Es verstarb wenig später im Krankenhaus. Zur genauen Klärung der Umstände werden nach Angaben vom Mittwoch noch weitere Untersuchungen nötig sein.
Quelle: hr-text

 

 
Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Gießen Marburger Straße 2, 35390 Gießen Tel. (06 41) 9 34 - 34 17, EMail: r.huebner@sta-giessen.justiz.hessen.de Pressesprecher: Reinhard Hübner
und
Polizeipräsidium Mittelhessen
Pressestelle Ferniestraße 8, D-35394 Gießen Telefon: (0641) 7006 (0) - 2040 Fax: (0641) 7006 - 2048, EMail: poea-gi.ppmh@polizei.hessen.de Pressesprecher: Jörg Reinemer

Ortenberg: Kleinkind kommt tragisch ums Leben


Ein Kleinkind verstarb unter tragischen Umständen am Donnerstagabend in einer Wohnung in Ortenberg.
Die 21 - jährige Mutter hatte Wasser in die Wanne einlaufen lassen und ihre Tochter in die Badewanne gesetzt. Anschließend habe sie sich mit Bekannten im benachbarten Wohnzimmer aufgehalten. Nach etwa fünf Minuten ging sie ins Badezimmer und stellte fest, dass Ihr Kind leblos in der Badewanne lag. Nach Verständigung der Rettungskräfte und eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen wurde das Kleinkind in das Klinikum Hanau gebracht. Hier verstarb das 17 Monate alte Kind in der Nacht zum Freitag.
Notfallseelsorger betreuten die Mutter.
Eine Obduktion soll nun klären, wie das Kind ums Leben kam. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Reinhard Hübner, Pressesprecher
Jörg Reinemer, Pressesprecher

 

 
Obduktion ergibt: Kleines Mädchen nicht ertrunken

Ortenberg (dab). Das 17 Monate alte Mädchen, das in der Nacht zum Freitag nach einem tragischen Unfall in der Badewanne gestorben ist, ist nicht ertrunken. Das hat die Obduktion des Kleinkindes am Dienstag ergeben, teilte die Polizei der WZ mit. Andere mögliche Todesursachen würden noch untersucht. Gegen die Mutter werde nicht ermitteilt.
Die 21-Jährige hatte ihre Tochter ins Wasser gesetzt und etwa fünf Minuten alleine gelassen, um ins Wohnzimmer zu gehen, wo einige Bekannten saßen. Als sie zurück ins Bad kam, lag ihr Kind leblos in der Wanne.

Weitere Analysen sollen nun ergeben, ob das Kind einen Infekt hatte, eine Herzmuskelentzündung oder einen Herzfehler. »Es kann nichts ausgeschlossen werden«, sagte Polizeipressesprecher Jörg Reinemer zu dem »allgemeinen Todesermittlungsverfahren«. »Fest steht nur: Das Kind ist nicht ertrunken.« Auch toxikologische Untersuchungen gehören zum weiteren Vorgehen. Sie sollen Auskunft darüber geben, ob das Mädchen Drogen im Blut hatte.